Charaktere
Malkavianer
Malkavianer
Egal, welcher Malkavianer dir gegenübersitzt, egal wie normal er vielleicht auch wirkt: Jeder einzelne von ihnen ist verrückt, und das ist auch das Einzige, das sie gemeinsam haben. Manche von ihnen können sich obsessiv in dich verlieben, andere sammeln Finger, und wieder andere wissen einfach Dinge, die sie nicht wissen sollten... Die meisten von ihnen tun all dies und noch mehr. Sie sind gefährlich, aber wir werden sie nicht los. Und so versuchen wir, uns mit ihnen zu arrangieren. Und mehr als einmal haben sie der Camarilla große Dienste geleistet. Manchmal ohne das sie, manchmal ohne das wir überhaupt wussten was da passierte. Aber dies ist nur meine Meinung ...hat dir eigentlich schon jemand gesagt wie unglaublich faszinierende Hände du hast...?
Ausserdem entspringen dem Wahnsinn Einsichten, die anderen Verborgen bleiben. Diese Visionen mögen nicht angenehm, aber “irre” nützlich sein. (SL-Infos einfach ob des Wahnsinns)
Disziplinen:

Und nicht zu Letzt seine eigene Existenz hier irgendwie aufzubauen. Währen da nur nicht all die losen Seiten....

Maria wirkt nach Außen hin auf dem ersten Blick nicht ungewöhnlich; stets in Begleitung ihrer Schwester mag sie sogar den Anschein erwecken unscheinbar zu sein – beide schaffen es die Hände zum Reden zu bringen.
Schein und Wahrheit liegen meistens dichter beisammen, als man glaubt – und es ist egal, wie abgenutzt dieses Sprichwort, oder ähnliches, bereits ist.
Das Münsterland wirkt auf sie entschleunigend in der Zeit der ständigen Wiederholung der Ereignisse – vielleicht ist das der Grund, warum sie hier versucht ihre Existenz in ihrem Unleben aufzubauen.
Und das nicht alleine.

Simon Kehr ist ein zurückhaltender Mann, der sich Mühe gibt, alles richtig zu machen. Er macht sich Notizen, kritzelt kleine Zettel und alte Briefumschläge voll, beobachtet die Anwesenden und manchmal geht er auf sie zu und fragt sie nach ihren Beweggründen. Besonders hier, wo er neu ist, versucht er nur vorsichtig auf seine Umgebung einzuwirken.
Er ist nach Münster gekommen, um zu sehen wie sich sein Kind, Fräulein Zenger, entwickelt. Aber dann verschwand er auch wieder - und kehrte zurück. Besitzt er das Gastrecht? Ist er hier auf Probe? Oder ist er es, der Münster auf die Probe stellt?

Und wenn man sie wieder zusamenfügt sind die Risse deutlich sichtbar. Manchmal zerbrechen Menschen.
Und können nie wieder zusammengefügt werden. Im Herbst 2010 tauchte der Malkavianer Rick Mattau in Münster auf. Nicht viel ist über sein bisheriges Unleben bekannt, außer vielleicht, dass er keine besonderen ambitionierten Ziele in der Domäne zu verfolgen scheint.
Auf das Theaterumfeld angewiesen, um überhaupt vernünftige Konversation betreiben zu können, spricht der mürrische Mann mit dem bösen Blick ansonsten kaum oder nur durch seine "Familie", ein gutes Dutzend Kasperlepuppen, die seine Geschichte mit ihm teilen.
Und der Wahnsinn des Mondes spricht zur Mattau. Und dieser hört zu.
Und lernt.
... Und wer etwas bestimmtes in der Domäne aus einem anderen Blickwinkel herausfinden möchte, der darf sich gerne an den schweigsamen, zynischen, nihilistischen Mann wenden. Für einen Preis.

Toreador, Ventrue, eventuell Tremere ganz gleich.
Doch so verbirgt sich hinter dem schicken Auftreten und dem französischen Akzent ein Kind des Mondes. Jaqueline hat eine fürchterliche Vergangenheit, die sie auch nach dem Eintreten in die Kainswelt nicht loslässt.Schüchtern und Anmutig versucht sie sich allen Forderungen der Camarilia zu stellen.
Doch ist sie nie alleine.
Sie hat immer einen treuen Begleiter bei sich, ob der jedoch immer nützlich und gut ist ist eine andere Frage. Denn so unterschiedlich ihr Erscheinungsbild und ihr Verhalten sind so unterschiedlich sind auch Jaqueline Picard und Mistress Unbekannt.

Vor seiner Wiedergeburt war Herr Merkur eine wahrhaft gute Seele, welche nur den Kampf gegen Unrecht, Unterdrückung und Niederträchtigkeit kannte und sein Ziel einer besseren Welt auf seinem Weg nie vergaß.
Doch seit jener Sommernacht schlummert nun das Tier tief in Ihm und versucht Einfluss auf Ihn zu nehmen. Er und Es befinden sich in einem ständigem Kampf, denn Es will heraus, Es will Leben, Es will Freiheit, Es will Morden und die Welt mit Blutbächen voller Schmerz und Leid füllen . Dieser Kampf und die Bestialität des „Lebens“, welche Nacht für Nacht auf Herrn Merkur einwirken, haben diese gute Seele zerbrochen und Herr Merkur ist nicht mehr das was er war, was er sein wollte, sondern ein neues Wesen, welches stets zwischen Hilfsbereitschaft und Niedertracht hadert.
Vor allem die Familie der Kainskinder fragt sich, wo sie bei Herr Merkur dran ist, ist er Freund, ist er Feind oder was ist er und vor allem was will er, was sind seine Ziele….???
Oh, die armen, sie ahnen nicht welch Drang tief in ihm darauf wartet zu neuer Macht empor zusteigen und vor allem können sie nicht sehen, was er sieht und das er sie sieht…………
Wann wird das Tier den Kampf gewinnen?


Münster, sollte es also sein.


Komori, die mit richtigem Namen Saga d'Amico heißt, hat ihren Ursprung in Sizilien. Sie lebte mit ihren Eltern nahe der Berge in einem Dorf mit vielen Olivenbäumen. Ihre Mutter starb als sie 15 war und ungewollt bald hatte sie eine Stiefmutter an ihrer Seite die sie stets in ihrer Kammer einsperrte.
Als sie sich eines Abends rausschlich um einen Hauch Freiheit zu genießen, fest vom Entschluss gepackt nicht wieder zu kehren, wurde sie im Olivenbaumwäldchen von einem Vampiren überrascht und wurde so selbst einer.
Das war der Abend an dem sich ihre ganze Existenz veränderte. Zwar kehrte sie wirklich nie nach Hause zurück kämpfte aber auch vergebens darum nicht zuzugeben das sie nun eines der sogenannten 'verlorenen' Kinder war.
Die zeit der kommenden Ewigkeit nutzte sie damit alles über Vampire in Erfahrung zu bringen.
Sie studierte verschiedene Sprachen und Kulturen und reiste viel bis sie zuletzt 2 Jahre in Japan verweilte, wo sie sich den namen Komori, der übersetzt Fledermaus bedeutet, zulegte.
Nun nachdem eine besondere Kirche in Münster entdeckt wurde begab sie sich dorthin an den besagten Ort um mehr über Vampirismus in Erfahrung zu bringen. Dabei begleitet sie meistens ein etwas androgynes Wesen was auf den Namen " Yori " hört.






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Aktualisiert (Sonntag, den 06. November 2011 um 23:36 Uhr)
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