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Ventrue

PostDateIconDienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr | PostAuthorIconGeschrieben von: Caninus | PDF Drucken E-Mail
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Noblesse oblige - Adel verpflichtet. Firmen sind unser Spielplatz, Einfluss unser Spielzeug. Andere sagen wir sind arrogant, ich denke, wir sind elegant, herrschaftlich und zum Führen geboren. Warum sollte die Camarilla sonst auf unser Blut zurück gehen? Durch unser Blut wurden die Geschicke unserer Sekte seit Jahrhunderten bestimmt, nicht ohne Grund stellen wir mit Abstand die meisten Prinzen der Camarilla - auch ein Grund, warum der Sabbat niemals eine wirklich bedrohung darstellen wird.
Warum nicht alle Ventrue blaues Blut haben ist einfach begründet. Wir nehmen nur die besten - und unsere Einführung in unsere Welt ist sowohl langwierig als auch anspruchsvoll. Nur die, die unserem Clan helfen, werden in diesen aufgenommen. Und wir brauchen Spezialisten. So haben wir früh verstanden, unsere Fänge nach anderen Kreisen auszustrecken - New Economy, Internet, Globalisierung. Wobei man das Blut aber niemals vergessen darf. Wie unsere Macht begründet ist? Man definiert seine Macht in der kainitischen Gesellschaft nur über die Macht in der Welt der Sethskinder. Kein anderer Clan versteht es wie wir, mit den Marionetten zu spielen, egal ob es um Politiker, Bänker oder Kriminelle geht - wir haben unsere Hände überall und nutzen diesen zum Vorteil der Camarilla und natürlich auch unseres Clanes. Denn nur wenn wir stark sind, kann die Camarilla auch stark sein. Nein, wir haben keine Schwäche. Ach, das mit dem Blut? Nein, wir haben lediglich einen ausgezeichneten Geschmack. Und seien Sie nicht so dumm, nachzufragen. Es gibt wenig, was so persönlich ist wie diese Vorliebe unserer Blutes. Wenn Sie aber den Zorn der anderen auf sich ziehen wollen - nein, das wollen Sie nicht, glauben Sie mir.
Clansnachteil
Die Exklusivität der Ventrue schlägt sich auch in ihren Essgewohnheiten nieder. Nur bestimmtes Blut kann dich nähren, welches ist eine sehr persönliche Frage, die man auch nie Stellen sollte.
Clansvorteil
Finanzkraft. Alle Ventrue verfügen von Start weg über einen Einfluss von 1 Punkt im Bereich Finanzen oder über zwei Bonuspunkte im Bereich Ressourcen.

Disziplinen:
Presence,Dominate, Fortitude

 

Spieletipps für Ventrue

Ahnen

Ancilla

Neonatus

Paul Marks
alt
Paul Marks ist stets gut gelaunt aufzufinden, doch hinter der Fassade verbirgt sich eine eiskalte Maschine, die kalkulierend ihre Ziele verfolgt. 40 Jahren lang war als Börserianer in Frankfurt am Main unterwegs. Nur kurz war er auf der Bildfläche, dann verschwand er aus der –Öffentlichkeit, doch im Geheimen munkelt man, zog er immer noch Fäden um am Geschehen der Börse beteiligt zu sein. Von seinem Erschaffer losgelöst und sich einen Namen machen wollend zog es ihn nach Münster. Ob und was in gerade nach hier gezogen hat bleibt sein Geheimnis.

Walter Meran
alt
Aufgewachsen in Ostdeutschland schlug er den Pfad eines Journalisten und Berichterstatters ein. Kurz nach der Wende kosteten Ihn die Verstrickungen eines Widersachers sein menschliches Leben. Seither an seinen Erschaffer gebunden ging er weiter seinem Beruf nach und erhielt sich so seine natürliche Neugier und das nötige Misstrauen.
Er scheut keine unbequeme Frage und verlässt sich gerne auf sein Bauchgefühl, wenn es um die Wahrheit geht.
Wahrheiten können so verdammt unbequem werden!
Seit einigen Monaten auf der Flucht wähnt er sich nun in Münster sicher.
Was war geschehen?
Was trieb ihn gerade hierher? ...

Heinrich von Münster
alt
"Aurum potestas est" ist der Wahlspruch der seine Existenz bestimmt. Geschaffen in Münster, ist er nun nach 66 Jahren wieder zurück in seiner alten Heimat, um dem Clan der Könige wieder zum alten Glanz zu verhelfen. Was er gerade denkt oder fühlt ist schwer zu erkennen, da er meist keine Miene verzieht. Ist er nun Freund oder Feind?

Georg Brandt
alt
Brandt - ein Familienname der mit Stolz getragen wird. Georg gehört zu einer Reihe Koblenzer Patrizier und Großbauern deren Generation sich bis ins dunkle Mittelalter zurückführen lassen.
Und in dieser Reihe waren immer wieder auch Mitglieder des Clan Ventrue.
doch der Clan ist in Koblenz bestens aufgestellt und so waren Georgs Dienste nicht weiter von Nöten und er legte seine Aufmerksamkeit auf eine andere Domäne um seinen Dienst in der Camarilla zu erfüllen.
Münster spielte auch eine Rolle in seiner persönlichen Familiengeschichte und so war die Entscheidung eine einfache - hier würde er sich und den Clan wieder zu Ruhm und Ehre führen.

Childe







Inaktive

Konrad Kröger
alt
Wissenschaftler durch und durch wurde Kröger geprägt durch die Zeit Anfang des letzten Jahrhunderts. Zunächst als einfacher Chemiker in die Dienste des Militärs im ersten Weltkrieg aufgenommen, erlangte er recht schnell einen gewissen Ruf unter jenen Forschern, welche sich speziell mit chemischen Kampfstoffen auseinander setzten. Viele Jahre später wird er nach Münster geschickt um dort als Ancilla die Geschicke seines Clans zu lenken.
Status: Verstorben

Jakobus Maximus, Fürst von Kreutzfeld
alt
Dieser verhältnismäßig junge Ventrue hat bereits clansintern für aufsehen gesorgt. Durch seine geschickte Verwendung knapper Ressourcen und einfallsreiche Akquisitionsstrategien hat er ein großes Vermögen erwirtschaftet. Ein harter aber diskreter Geschäftspartner. Er ist ambitioniert und auf direktem Weg entweder nach ganz oben oder auf die andere Seite.
Status: Vernichtet

Ferdinand von habsburg
alt
Dignitas, claninternes Ränkespiel, Einfluss schachern und Macht gewinnen. Ein typischer Ventrue. Adeliger Abstammung, aristrokatisches Blut und ziemlich spiessig.
Aber sein Ruf eilt ihm vorraus. In Bremen soll er lange Zeit unter einem Ahn gearbeitet haben, und wenn man unter Vampiren von langer Zeit spricht sind es sicherlich nicht 5 Jahre. Aber nun ist er in Münster, und er tut sein möglichstes, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Status: Verschollen (im Schrank)

Alexander Stein
alt
Ein aufstrebender junger Ventrue. Engagiert und beflissentlich, aber noch recht grün hinter den Ohren. Alexander Stein versucht sich neben dem Ancilla Kröger seinen Platz in der Domäne zu schaffen und vielleicht sogar den einen oder anderen Vorteil aus allem für sich herauszuschlagen. Dabei ist nicht immer leicht zu erkennen, auf wessen Seite er eigentlich steht.
Status: Verschollen

Lorias von Heppel
alt

Lorias von Heppel ist nicht gerade ein typischer Vertreter des Clans Ventrue und das trägt er mit einem gewissen Stolz, aber er weiß sich unter höhergestellten Kainiten zu benehmen damit er nicht gleich ins Schussfeld gerät.
Er verdient sich sein Geld mit Diskotheken, die er aufkauft um sie nach seiner Vorstellung umzubauen und leiten zu lassen.
Er hörte schon zu seinen Lebzeiten Metal und verhält sich auch wie die Musik rau und hart, wenn es sein muss kann aber auch sehr geschäftstüchtig sein.
Er trägt am liebsten alternative Kleidung womit er in der eigentlichen Geschäftswelt nicht  ganz ernst genommen wird. Dies stellt sich meist als ein großer Fehler heraus. Lorias von Heppel geniest es, wenn er von andern unterschätzt wird und ihnen dann denn Rest geben kann.

Status: Verschollen

Robert Jones
alt
Robert Jones ist wohl ein typischer Vertreter der Ventrue. Immer passend gekleidet. Komplett auf gewinn ausgelegt und man könnte ihn auch ohne Probleme als schleimigen Geschäftsmann bezeichnen. Aber gerade deswegen hat er wohl seine eigene Firma Jones Logistik. Nach Münster wurde er schließlich versetzt um die dort Ansässigen Ventrue zu unterstürzen.
Status: Verschollen

Thorsten von Felben
Dieser Ventrue befindet sich auf einem Kreuzzug gegen alles wider die Camarilla, er ist ein Preuße mit Leib und Seele. Er enstammt einem der alten deutschen Adelesgeschlechter und hat damit einhergehend eine gute Erziehung genoßen. Militärische Erfahrung sammelte er im letzen großen Krieg.
Sein Blick ist allzeitlich aufmerksam und aufnahmebereit. Nach einigen eher unrühmlichen Vorfällen nach Münster gelangt, versucht er nun wieder den alten Status von Macht und Einfluss zu erlangen.
Status: Tot

Anton Zenthöfer
Anton Zenthöfer beschreibt sich gerne als ein Kind Münsters. Dokumentierte trat das Kind Otto Kerns aber erst in Köln an das Licht der Öffentlichkeit. Da Zenthöfer nicht von adliger Geburt war, hatte er zur damaligen Zeit noch stark mit den Ressentiments seiner Adeligen Clansgeschwister zu Kämpfen, die den bürgerlichen Neureichen ihren Erfolg missgönnten.
Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten schaffte es Zenthöfer jedoch sich in Köln zu etablieren. Um seinen Horizont zu erweitern versuchte er Teil der großen Politik zu werden. Zenthöfer bemühte sich um einen Posten im Gefolge eines Archonten, den er auch von van Utrecht angeboten bekam. Nach einigen Jahren in den Weiten der europäischen Camarilla kehrte Zenthöfer nach Köln zurück, um sich wieder um seine Geschäfte zu kümmern.
Zenthöfer ist ein sehr zurückhaltender Kainit, der großen Trubel um sich herum ablehnt. Nach seiner Erhebung zum Ahn des Clan Ventrue übernahm er für kurze Zeit den Sitz im Primogen, legte sein Amt aber nach nicht einmal fünf Jahren nieder.
Obwohl über sein Wirken aufgrund seines Naturells nur sehr wenig bekannt ist, hielt sich doch immer das Gerücht, Zenthöfer sei ein treuer Verfechter der Camarilla, wobei immer der Zweifel bestehen bleibt, ob er den Vorteil aller Kainiten oder nur den seines Clans im Auge hat.
Status: Verzogen

Nikolas Ritter
Image
Nachdem er erst vor wenigen Jahren aus einer Jahrzehnte andauernden Torpor in einem von den Setiten kontrollierten Münster erwachte tut er sich heutzutage noch etwas schwer in dieser veränderten Welt zurecht zu kommen, vor allem da er vor seinem Torpor eher zurückgezogen lebte. Aber in dieser neuen Gesellschaft hat er es schon recht weit gebracht. Und er ist wild entschlossen sein Ziel zu erreichen was auch immer es sein mag.
Status: Persona non grata

Sophia Licinia von der Traun

Nun blicken Sie mich an und erwarten, dass ich mich Ihnen vorstelle, wohlwissend, dass ich mich der Etikette nicht verwehren werde und aller Höflichkeit Genüge zu tun beabsichtige, nicht wahr? Nun, von der Traun mein Name, Fräulein Sophia Licinia von der Traun, Ancilla vom Clan der Könige. Vor langer Zeit wurde ich als eine Tochter des Barons von der Traun in Süddeutschland geboren, verlor sehr jung meine Mutter, derer ich mich kaum noch entsinne, und bald darauf meinen Vater, den Baron. Aufkommender Krieg schlug weitere Kerben in den Stammbaum unserer Familie, nicht zuletzt kehrte auch ich nicht lebend aus dem Exil im walisischen Monmouth, wo ich dereinst den Kuss empfing, zurück. An der Seite meines Sires erarbeitete ich mir einen Platz in der Domäne Colonia Augusta Ara Agrippinensa, Ihnen heute als Köln geläufig, wo ich in den Rang einer Ancilla erhoben wurde und die Ehre hatte, meinen Sire bei anfallenden Sitzungen des Gremiums der Primogene auf Verlangen zu vertreten. Warum ich trotz dem in diese Domäne kam? Weil mein Sire mich hierher berief. Das ist kein Grund für Sie? Bedauerlich. "Überheblichkeit ist nicht am Platz, wo man sich fügen muss", wie die Antike schon wusste. Nein, es tut mir Leid, ich habe leider nicht die Muße, meine Geschichte zu vertiefen, entschuldigen Sie bitte. Die Camarilla ist eine ernste Angelegenheit und ich habe viel zu tun.
Status: verzogen

Stefan Krupp
Obwohl Stefan ein Ventrue ist, ist er nicht immer drauf bedacht, das auch gleich zu zeigen. Man kann an ihm sowohl Anzüge, als auch normale Jeans und Sweatshirts sehen, was ihm jedoch nicht immer den Respekt einbringt, den er sich manchmal erwünscht. In Stefans Unleben gibt es nur ein wirkliches Ziel - sich selber voranbringen. Entweder er schafft es, oder gar keiner...Wenn man sich jedoch seine Gunst erarbeitet hat, kann er zu jemandem werden, auf den man sich verlassen kann. Früher hätte man jenen einen Freund schimpfen können, aber im jetzigen Kainiten Dasein, ist dieser Begriff nicht mehr angebracht...
Status: Verschollen

Christian J. Wels
Christian Joachim Wels. Ghul der Ester Maria Loreen, Neugeborene des Clans Ventrue. Schon zu Beginn seiner Studienzeit in Bamberg lernte er dort die freie Journalistin Ester Loreen kennen, die - doch nicht älter als er selbst und mindestens ebenso ehrgeizig - stets eine ruhige Professionalität und Unantastbarkeit ausstrahlte. Fasziniert schloss er sich ihren Vorhaben an, unterstützte ihre Ideen und wählte sie sich, als er mehr über ihr Wesen erfuhr, als Mentorin. Diese neue Situation sah er immer als Chance an und so lässt er wenigstens für den Moment seiner gewöhnlichen Konkurrenz noch einen geringen Vorsprung. Im Hinblick auf weitere günstige Gelegenheiten folgte Christian seinem Vorbild nach Münster und übernahm die Organisation dieses Umzugs.
Status: Verzogen

Xerxes
Michael Rahmstätter, oder anders bekannt als Xerxes. Ein Name den er sich selbst nach seiner Erhebung aussuchte, weil er ihm gefiel und er seinen alten „menschlichen“ Namen auch fast nur noch in jenen Kreisen benutzt.
Michael trifft man meistens in geschmackvollen (was bei ihm auch oft mit teuer verwechselt wird) Anzügen an, allerdings ist er wohl nur in absoluten Notsituationen nicht in schwarz anzutreffen.
Man dürfte ihn auf Anfang-Mitte 20 schätzen. Er ist mit seiner Größe normal und schlank. Seine blonden Haare trägt er kurz und modern, wie er auch sonst ist: er versucht immer mit der Zeit zu gehen.
Status: Verschollen

Tristan Johannes von Harburg
Tristan Johannes von Harburg, altes Hamburger Blut wurde von seinem Sire vor mehreren hundert Jahren erschaffen. Sein Sire, einer in der Klansinternen Politik umstrittener Diplomat starb bei einem Setitenüberfall in Kairo vor zweihundert Jahren. Von Harburg, der in den darauffolgenden Jahren die Geschäfte seines Sires weiterführte und sich selber einen Namen verschaffte im Bankengeschäft und dem Betrieb von Kasinos, arbeitete sich schnell in der Klanshierarchie nach oben, auch wenn immer noch der leichte Makel seines Sires an ihm haftete, er war schwarz. Es wird gemunkelt, dass in Kairo seine Geschäfte gestört wurden. Vor gut dreißig Jahren schien er sich die Missgunst eines Ravnos zugezogen zu haben, der sich mit den Setiten verbunden hatte um sich zu rächen. Zwar schaffte es von Harburg sich die Plage vom Hals zu schaffen, aber er zog es vor, seine Geschäftszweige nun weiter im Norden, nahe seiner Heimat, fortzuführen.
Status: Vernichtet

Anna Maria Schwarz
Anna Maria Schwarz hält den Status einer Ancilla noch nicht lange, genau genommen erhielt sie ihn erst Anfang 2006 in Dortmund. Davor diente sie ihrem Clan aber bereits einige Jahrzehnte in verschiedenen Angelegenheiten und genoss nicht nur bei ihren Clansgeschwistern einen guten Ruf. Tatsächlich erweist sie sich, zumal als Ventrue und dann als Ancilla als wesentlich umgänglicher als es der Ruf ihres Blutes mit sich bringt. Sie scheint die "Nähe zum Volk" zu suchen, wie es ein unbekannter Nosferatu mal formulierte. Dabei sind ihr Humor und auch ein wenig Selbstironie nicht fremd. Wer jedoch glaubt, leichtes Spiel bei ihr zu haben oder gar Respektlosigkeiten an die Nacht legen zu müssen, sollte sich hüten. Trotz aller "Nähe zum Volk" gibt es auch hier Grenzen, die niemand ungestraft übertreten darf.
Status: Verschollen

Alexander van Turek
"Macht und Verantwortung sind untrennbat miteinander verbunden." (Konrad Adenauer, 1876 - 1967)

Hochgewachsen, schlang und feine Gesichtszüge zeichnen diesen Ventrue aus. Seine äußerlich noch junge Erscheinung, mag seinem wahren Alter zwar nicht gerecht werden, doch in seinen Augen wird klar, dass dieser Mann nicht aus dieser Zeit stammt. Nichts scheint ihn aus der Ruhe zu bringen und nichts scheint ihn zu überraschen. Wenn man etwas aus der Geschichte lernt, dann dass man aus der Geschichte nichts lernt. Also sind diejenigen, die aus der Geschichte lernen, allen anderen überlegen.
Diese gewisse Arroganz heftet auch diesem Ventrue an, und würde er sich nicht so würdevoll benehmen, wäre es vielleicht lächerlich. Doch nicht umsonst ist der Clan Ventrue der mächtigste Clan der Camarilla und Alexander weiß sich in diesem Clan zu behaupten.

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Aktualisiert (Montag, den 30. Januar 2012 um 15:02 Uhr)

 
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