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Ventrue
Ventrue

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Wahrheiten können so verdammt unbequem werden!


Und in dieser Reihe waren immer wieder auch Mitglieder des Clan Ventrue.
doch der Clan ist in Koblenz bestens aufgestellt und so waren Georgs Dienste nicht weiter von Nöten und er legte seine Aufmerksamkeit auf eine andere Domäne um seinen Dienst in der Camarilla zu erfüllen.
Münster spielte auch eine Rolle in seiner persönlichen Familiengeschichte und so war die Entscheidung eine einfache - hier würde er sich und den Clan wieder zu Ruhm und Ehre führen.



Aber sein Ruf eilt ihm vorraus. In Bremen soll er lange Zeit unter einem Ahn gearbeitet haben, und wenn man unter Vampiren von langer Zeit spricht sind es sicherlich nicht 5 Jahre. Aber nun ist er in Münster, und er tut sein möglichstes, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.


Lorias von Heppel ist nicht gerade ein typischer Vertreter des Clans Ventrue und das trägt er mit einem gewissen Stolz, aber er weiß sich unter höhergestellten Kainiten zu benehmen damit er nicht gleich ins Schussfeld gerät.
Er verdient sich sein Geld mit Diskotheken, die er aufkauft um sie nach seiner Vorstellung umzubauen und leiten zu lassen.
Er hörte schon zu seinen Lebzeiten Metal und verhält sich auch wie die Musik rau und hart, wenn es sein muss kann aber auch sehr geschäftstüchtig sein.
Er trägt am liebsten alternative Kleidung womit er in der eigentlichen Geschäftswelt nicht ganz ernst genommen wird. Dies stellt sich meist als ein großer Fehler heraus. Lorias von Heppel geniest es, wenn er von andern unterschätzt wird und ihnen dann denn Rest geben kann.

Sein Blick ist allzeitlich aufmerksam und aufnahmebereit. Nach einigen eher unrühmlichen Vorfällen nach Münster gelangt, versucht er nun wieder den alten Status von Macht und Einfluss zu erlangen.
Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten schaffte es Zenthöfer jedoch sich in Köln zu etablieren. Um seinen Horizont zu erweitern versuchte er Teil der großen Politik zu werden. Zenthöfer bemühte sich um einen Posten im Gefolge eines Archonten, den er auch von van Utrecht angeboten bekam. Nach einigen Jahren in den Weiten der europäischen Camarilla kehrte Zenthöfer nach Köln zurück, um sich wieder um seine Geschäfte zu kümmern.
Zenthöfer ist ein sehr zurückhaltender Kainit, der großen Trubel um sich herum ablehnt. Nach seiner Erhebung zum Ahn des Clan Ventrue übernahm er für kurze Zeit den Sitz im Primogen, legte sein Amt aber nach nicht einmal fünf Jahren nieder.
Obwohl über sein Wirken aufgrund seines Naturells nur sehr wenig bekannt ist, hielt sich doch immer das Gerücht, Zenthöfer sei ein treuer Verfechter der Camarilla, wobei immer der Zweifel bestehen bleibt, ob er den Vorteil aller Kainiten oder nur den seines Clans im Auge hat.

Nun blicken Sie mich an und erwarten, dass ich mich Ihnen vorstelle, wohlwissend, dass ich mich der Etikette nicht verwehren werde und aller Höflichkeit Genüge zu tun beabsichtige, nicht wahr? Nun, von der Traun mein Name, Fräulein Sophia Licinia von der Traun, Ancilla vom Clan der Könige. Vor langer Zeit wurde ich als eine Tochter des Barons von der Traun in Süddeutschland geboren, verlor sehr jung meine Mutter, derer ich mich kaum noch entsinne, und bald darauf meinen Vater, den Baron. Aufkommender Krieg schlug weitere Kerben in den Stammbaum unserer Familie, nicht zuletzt kehrte auch ich nicht lebend aus dem Exil im walisischen Monmouth, wo ich dereinst den Kuss empfing, zurück. An der Seite meines Sires erarbeitete ich mir einen Platz in der Domäne Colonia Augusta Ara Agrippinensa, Ihnen heute als Köln geläufig, wo ich in den Rang einer Ancilla erhoben wurde und die Ehre hatte, meinen Sire bei anfallenden Sitzungen des Gremiums der Primogene auf Verlangen zu vertreten. Warum ich trotz dem in diese Domäne kam? Weil mein Sire mich hierher berief. Das ist kein Grund für Sie? Bedauerlich. "Überheblichkeit ist nicht am Platz, wo man sich fügen muss", wie die Antike schon wusste. Nein, es tut mir Leid, ich habe leider nicht die Muße, meine Geschichte zu vertiefen, entschuldigen Sie bitte. Die Camarilla ist eine ernste Angelegenheit und ich habe viel zu tun.
Michael trifft man meistens in geschmackvollen (was bei ihm auch oft mit teuer verwechselt wird) Anzügen an, allerdings ist er wohl nur in absoluten Notsituationen nicht in schwarz anzutreffen.
Man dürfte ihn auf Anfang-Mitte 20 schätzen. Er ist mit seiner Größe normal und schlank. Seine blonden Haare trägt er kurz und modern, wie er auch sonst ist: er versucht immer mit der Zeit zu gehen.
Hochgewachsen, schlang und feine Gesichtszüge zeichnen diesen Ventrue aus. Seine äußerlich noch junge Erscheinung, mag seinem wahren Alter zwar nicht gerecht werden, doch in seinen Augen wird klar, dass dieser Mann nicht aus dieser Zeit stammt. Nichts scheint ihn aus der Ruhe zu bringen und nichts scheint ihn zu überraschen. Wenn man etwas aus der Geschichte lernt, dann dass man aus der Geschichte nichts lernt. Also sind diejenigen, die aus der Geschichte lernen, allen anderen überlegen.
Diese gewisse Arroganz heftet auch diesem Ventrue an, und würde er sich nicht so würdevoll benehmen, wäre es vielleicht lächerlich. Doch nicht umsonst ist der Clan Ventrue der mächtigste Clan der Camarilla und Alexander weiß sich in diesem Clan zu behaupten.
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Aktualisiert (Montag, den 30. Januar 2012 um 15:02 Uhr)
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